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Was hilft bei Legasthenie (LRS)?

Primär gilt es, die basalen Prozesse der Laut-Buchstaben-Zuordnung und umgekehrt systematisch zu trainieren. Zuerst wird die Unterscheidung einzelner Laute und Silben gelernt und die Zuordnung zu den entsprechenden Schriftbildern. Schrittweise kommt die Integration und Erkennung der Zeichen und Laute in Wörtern und Sätzen dazu. Das alles benötigt vor allem eines: Zeit. Mehr Infos dazu in einer Meta-Analyse der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LMU München in der Süddeutschen.

Wählen Sie ein Rechtschreibtraining, das in ein umfassendes Trainingskonzept eingebunden ist und Sie auch in den anderen Bereichen unterstützt. Achten Sie bei der Wahl des Trainingsschwerpunktes darauf, dass Ihr Kind gefordert, aber nicht überfordert ist.

Zum kostenlosen Online-Legasthenie-Test

1. Frage: Maschine oder Mensch?

Soll ich eine Software für das Training am Computer kaufen oder Arbeitsblätter für das schriftliche Üben?

Unsere Erfahrung:
Kinder mit LRS oder Legasthenie sind durch die ständigen Misserfolge von sich selbst enttäuscht: „Ich bin so dumm!“ Zur Stärkung ihres Selbstvertrauens brauchen sie die liebevolle, persönliche Unterstützung, wie die Luft zum Atmen. Ihre Zuwendung kann keine noch so gut gemachte LRS-Software ersetzen. Außerdem soll Ihr Kind die Rechtschreibung im Alltag und in besonderer Weise bei Diktaten, Aufsätzen und Schularbeiten beherrschen. Deshalb ist es wichtig, dass es eine Sicherheit beim Schreiben mit Stift und Füllfeder entwickelt. Auch die Hand hat ein Gedächtnis!

Unsere Empfehlung:
Arbeiten Sie mit Ihrem Kind schriftlich. Das Programm sollte aus kleinen Einheiten bestehen und das Verständnis der Zusammenhänge fördern (z. B. Wortfamilien, Wortbausteine), denn das Verständnis ist der Schlüssel zum Langzeitgedächtnis.

2. Frage: Pauken oder spielen?

Wie schaffe ich es, dass sich mein Kind das Gelernte dauerhaft merken kann?

Unsere Erfahrung:
Das ist genau das Problem der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie: Die Betroffenen machen immer wieder unterschiedliche und auch neue Fehler. Heute schreiben sie das Wort richtig, morgen wieder falsch. Ist ein Fehler „ausgemerzt“ z. B. fiele/viele, kommt wieder ein neuer dazu: vile. Für eine sichere Rechtschreibung sind vor allem zwei Grundlagen hilfreich: das Verständnis und das Wortbild.

Unsere Empfehlung:
Erarbeiten Sie mit Ihrem Kind eine Rechtschreibregel und achten Sie dabei vor allem auf das Verständnis. Danach ist die wiederholte praktische Anwendung wichtig. Dafür eignen sich am besten kleine, kurze Übungen. Nur dann ist das Gelernte jederzeit auf „Knopfdruck“ verfügbar. Für diese Kurzwiederholungen empfehlen wir: kleine schriftliche Übungen und zur Rechtschreibregel passende Lernspiele (= lustbetontes Lernen). Am besten eignen sich dafür die passenden Kartenspiele, da sie zu einem sicheren Wortbild beitragen.

3. Frage: Null Bock oder motiviert?

Wie kann ich mein Kind motivieren, so ein Trainingsprogramm zu machen?

Unsere Erfahrung:
Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie haben aufgrund der vielen Misserfolge oft nur mehr sehr wenig Motivation für weitere Übungen. Sie haben den Glauben an eine Verbesserung durch Üben verloren. So wie diese negative Einstellung nicht von heute auf morgen entstanden ist, kann auch die Motivation nur Schritt für Schritt mit kleinen Erfolgserlebnissen und begleitenden Maßnahmen wieder aufgebaut werden. Deshalb ist ein reines Rechtschreibtraining für diese Kinder in der Regel zu wenig, sie benötigen auch eine zusätzliche Unterstützung in den Bereichen Motivation, Konzentration und Lernstrategie um zu einem guten Lernerfolg zu kommen.

Unsere Empfehlung:
Achten Sie bei der Wahl des Trainingsschwerpunktes darauf, dass Ihr Kind gefordert, aber nicht überfordert ist. Beginnen Sie mit den leichteren und selteneren Fehlern Ihres Kindes, dann kommt es schneller zu den so wichtigen Erfolgserlebnissen.

Sehen Sie sich bitte in den Programmübersichten der einzelnen Lernprogramme um.

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