![]() | Sie suchen Hilfe für Ihr lese- u/o rechtschreibschwaches Kind?Dann sind Sie hier genau richtig. |
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Wir betreuen in unserem Institut für Förderpädagogik seit 1998 Kinder und Jugendliche die von einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie betroffen sind.
Im Rahmen unserer Vortrags- und Seminartätigkeit haben wir aber auch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass viele Eltern entweder kein Unterstützungsangebot in ihrer Nähe haben, oder sich ein kostenintensives Einzeltraining nicht leisten konnten.
Durfte das weiterhin Ursache für die Leidenswege der betroffenen Kinder sein?
Wir fanden: Nein, das darf nicht sein. Deshalb haben wir überlegt, wie wir diese Eltern und Kinder unterstützen könnten. Das Ergebnis der Überlegungen war die Idee der Eltern/Kind-Heimtrainings.
So haben wir im Herbst 2007 begonnen alle Erfahrungen, unser Wissen sowie unsere bewährten Trainingsmethoden, Unterlagen und Lernspiele so aufzubereiten, dass wir sie als Hilfe zur Selbsthilfe weitergeben können. Und irgendwo dazwischen wurde SCHLAUDINO „geboren“ – der legasthene Drache als Freund und Unterstützer der Kinder.
SCHLAUDINOS Trainingsprogramme für die Volksschule / Grundschule


Unsere Empfehlung:
Arbeiten Sie mit Ihrem Kind schriftlich. Das Programm sollte aus kleinen Einheiten bestehen und das Verständnis der Zusammenhänge fördern (z. B. Wortfamilien, Wortbausteine), denn das Verständnis ist der Schlüssel zum Langzeitgedächtnis.
Unsere Empfehlung:
Erarbeiten Sie mit Ihrem Kind eine Rechtschreibregel und achten Sie dabei vor allem auf das Verständnis. Danach ist die wiederholte praktische Anwendung wichtig. Dafür eignen sich am besten kleine, kurze Übungen. Nur dann ist das Gelernte jederzeit auf „Knopfdruck“ verfügbar. Für diese Kurzwiederholungen empfehlen wir: kleine schriftliche Übungen und zur Rechtschreibregel passende Lernspiele (= lustbetontes Lernen). Am besten eignen sich dafür die passenden Kartenspiele, da sie zu einem sicheren Wortbild beitragen.
Unsere Empfehlung:
Achten Sie bei der Programmwahl darauf, dass Ihr Kind gefordert, aber nicht überfordert ist. Beginnen Sie mit den leichteren und selteneren Fehlern Ihres Kindes, dann kommt es schneller zu den so wichtigen Erfolgserlebnissen. Wählen Sie ein Rechtschreibtraining, das in ein umfassendes Trainingskonzept eingebunden ist und Sie auch in den anderen Bereichen unterstützt.
Wenn Ihr Kind beim Schreiben viele Fehler macht, ein Wort einmal richtig und das nächste Mal wieder falsch schreibt, dabei unterschiedliche Fehler macht, Sie diese Wörter üben und üben und sich trotzdem nichts ändert, dann ist Ihr Kind vermutlich von einer Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie betroffen.
Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie haben – zumindest für einen Teil der Wörter – noch kein sicheres Wortbild abrufbereit. Sie schreiben dann in ihrer Not oft unbewusst nach dem Gehör. In der deutschen Sprache werden aber im Durchschnitt nur 4 von 10 Wörtern auch so geschrieben, wie sie gesprochen werden. Dazu kommt, dass sich die Wörter – je nachdem von wem sie gesprochen werden – immer wieder anders anhören.
Das bedeutet, Kinder mit einer LRS oder Legasthenie „erfinden“ die Wörter immer wieder neu, dementsprechend „kreativ“ ist dann auch ihre Rechtschreibung. Dies ist auch der Grund dafür, dass in einem längeren Aufsatz oft ein und dasselbe Wort in unterschiedlicher Schreibweise vorkommt, und es dem Kind gar nicht auffällt.
Damit wird klar, Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche oder Legasthenie benötigen eine spezielle Unterstützung, um ihre Rechtschreibung zu verbessern. Das Eltern/Kind-Heimtraining bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihrem Kind die Sicherheit in der Rechtschreibung zu geben, die es braucht, um den schulischen Anforderungen gerecht zu werden.
Kostenloses Probetraining jetzt unverbindlich anfordern!Das größte Problem bei einer fortschreitenden Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Legasthenie sind nicht die Rechtschreibfehler, sondern die ständigen Enttäuschungen und Frustrationen.
Und Kränkungen, wenn zu den Fehlern noch Hänseleien oder gar Verspottungen hinzukommen: „Die ganze Klasse hat über meine Fehler an der Tafel gelacht. Wahrscheinlich waren sie ja auch lustig.“ (Bericht eines 12-jährigen über seine Prüfung an der Tafel.)
Oder nach der Ansage bzw. Deutschschularbeit: „Ich habe mich so bemüht, und es ist wieder nichts geworden! Wieder ist alles rot.“ Diese Entwicklung endet dann meist in der Erkenntnis: „Ich bin so dumm! Das schaffe ich nie!“
Das heißt, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen werden ständig untergraben und es kommt zu einem Teufelskreis, der sich nicht nur auf Deutsch, sondern auf immer mehr Fächer und schlussendlich auf die ganze Einstellung zum Lernen und zur Schule auswirken und die ganze Persönlichkeitsentwicklung stark beeinträchtigen.
„Die am häufigsten beobachtete seelische Verstimmung bei Legasthenie ist Angst: Angst vor dem Versagen, Angst, die Liebe der Eltern zu verlieren, Angst vor der Blamage, vor der Demütigung oder Bloßstellung im Klassenzimmer, Angst, dass man selbst schuld sein könnte, Angst, dass alles noch schlimmer wird, Angst, vor der Zukunft, Angst ein Außenseiter zu werden, die Freunde zu verlieren, Angst für dumm gehalten zu werden.“ (Dipl.-Psych. Dr. Edith Klasen in „Legasthenie – umschriebene Lese-Rechtschreib-Störung, 1999 KLL-Verlag)
Deshalb ist es das Wichtigste,
Nur dann wird es seine Talente entfalten und eine, seinen Begabungen entsprechende Schul- und Berufslaufbahn einschlagen können.
Auf diesem Weg wollen wir Sie mit dem Eltern/Kind-Heimtraining unterstützen und begleiten.
Kostenloses Probetraining jetzt unverbindlich anfordern!
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